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Abbildung 1:

Eine Schicht der nativen koronar angefertigten T1-Sequenz nach intravenöser Kontrastmittelgabe mit Nachweis einer kortikospongiös verlaufenden Linienbildung angrenzend an den Symphysenspalt.

Abbildung 2:

Ausgeprägtes, persistierendes Knochenmarködem Os pubis rechts

Oedem

Abbildung 3:

Extrem ausgeprägte
Knochenmarködeme in beiden Schambeinästen

Problemstellung

Es handelt sich nach meiner √úberzeugung in vielen F√§llen um einen Erm√ľdungsbruch in dem oft nur einseitig betroffenen vorderen Schambeinast.

Diese Diagnose kann durch wöchentliche Verlaufsaufnahmen im MRT gestellt werden. In den ersten Befund-Berichten
der meisten Radiologen hei√üt es ‚ÄěReizung am Sehnenansatz, stressbedingtes Knochenmark√∂dem, periarticul√§res subchondrales Knochenmark√∂dem in den T2 gewichteten und fettsupprimierten Sequenzen, manchmal mit Fl√ľssigkeitsansammlung im Symphysenspalt und erfreulicherweise auch Bone bruise im Schambeinast.

Bone bruise, das muss dann aber auch richtig √ľbersetzt und gedeutet werden: Es ist sehr h√§ufig eine mikrotrabekul√§re Fraktur im Inneren des Knochens.

Diese ist im normalen Röntgenbild nicht durch einen Riss oder eine Verschiebung zu sehen. Aber: It is broken! Und diese Verletzung muss dann auch als Bruch behandelt werden.

Anschrift & Kontakt

Dr.med. E. Merkle
Facharzt f√ľr Orthop√§die

Praxisklinik
f√ľr Orthop√§die
&
Sporttraumatologie


Theresienhöhe 1
50354 H√ľrth/Rheinland

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