flagge

 

  • bild1.jpg
  • bild2.jpg

Abbildung 1:

Eine Schicht der nativen koronar angefertigten T1-Sequenz nach intravenöser Kontrastmittelgabe mit Nachweis einer kortikospongiös verlaufenden Linienbildung angrenzend an den Symphysenspalt.

Abbildung 2:

Ausgeprägtes, persistierendes Knochenmarködem Os pubis rechts

Oedem

Abbildung 3:

Extrem ausgeprägte
Knochenmarködeme in beiden Schambeinästen

Operative Therapie

Eine Operation ist meiner Meinung nach nicht unbedingt notwendig.

Besteht jedoch gleichzeitig und nachgewiesen ein direkter Leistenbruch auf der gleichen Seite, kann innerhalb dessen Operation eine Einkerbung der Adduktoren, die am Schambeinast Dauerspannung erzeugen, erfolgen.

Es k√∂nnen zus√§tzlich die Schambein√§ste k√ľrettiert bzw. denerviert werden, wenn der Sportler Dauerschmerzen hat und bereits im Alltag nicht zu Recht kommt.

Der Trainingsbeginn darf erst erfolgen, wenn das Knochenmarködem fast komplett resorbiert wurde und damit die Stressfraktur konsolidiert ist.

In Ausnahmefällen ist die die operative Einkerbung des Ansatzes des Muskulus Gracilis und Anteile der Adduktoren am Schambeinast notwendig, um die Dauerspannung zu reduzieren.

In Extremf√§llen haben wir auch hartn√§ckige √Ėdeme im Schambeinast erfolgreich angebohrt.

Anschrift & Kontakt

Dr.med. E. Merkle
Facharzt f√ľr Orthop√§die

Praxisklinik
f√ľr Orthop√§die
&
Sporttraumatologie


Theresienhöhe 1
50354 H√ľrth/Rheinland

Manuskript Download >>

RP-Online fragt Dr. Merkle

Heft 24 (Ebook)

Interview

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok Ablehnen